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<meta name="description" Content="Aufsteiger Arminia Bielefeld lag gegen die Breisgauer bis zur 67. Minute mit 2:0 in Führung und stand kurz vor dem zweiten Auswärtssieg in Folge. Aber nach dem Anschlusstreffer durch Petersen gelang den Breisgauern in der Schlussminute durch den eingewechselten Hufnagel noch der Ausgleich. , ">
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<pre>Dabei kassierten sie sogar zum zweiten Mal in Folge zwei Gegentore in einem Spiel. Die bis dahin so sichere Abwehr bröckelte also zuletzt. Beim Kampf um den angepeilten Klassenerhalt muss der Aufsteiger aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Schließlich blieb das Team von Trainer Norbert Meier in drei seiner vier Saisonpartien ohne eigenen Treffer.  <p> Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und nur vier Niederlagen sind die Eisernen eines der besten Rückrunden-Teams der Liga. Der große Trumpf des Teams ist die starke Offensive. Mit ihren 54 Toren stellen die Berliner den drittbesten Angriff der Liga hinter Aufsteiger Freiburg (72 Tore) und dem aktuellen Dritten Nürnberg (66).  <p>  Aufsteiger Arminia Bielefeld lag gegen die Breisgauer bis zur 67. Minute mit 2:0 in Führung und stand kurz vor dem zweiten Auswärtssieg in Folge. Aber nach dem Anschlusstreffer durch Petersen gelang den Breisgauern in der Schlussminute durch den eingewechselten Hufnagel noch der Ausgleich. <p> Die Badener sind schließlich seit sechs gemeinsamen Zweitliga-Begegnungen mit dem FCM ungeschlagen und am Samstag einem Dreier womöglich deutlich näher als einer Punkteteilung. <p>  Sechs Siege und ein Unentschieden haben den „Rothosen“ die Tabellenführung gebracht. Lediglich im Duell der Aufstiegskandidaten mit Union Berlin hat es nicht für einen Dreipunkter gereicht.  </pre>


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<pre>An der Dreisam reichte bereits eine komplett verschlafene Viertelstunde, um den Haussegen erneut in die gewohnte Schieflage zu bringen — nach diesem Fiasko kann nun beim ersten Auftritt im heimischen Grundig Stadion natürlich nur ein überzeugender Sieg die passende Antwort sein.  <p> Im direkten Duell zum Abschluss der Zweitliga-Hinrunde hoffen beide Teams nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur, um den freien Fall in Richtung untere Tabellenhälfte zu stoppen.  <p>  Zudem positiv aus Sandhäuser Sicht: mit Keeper Manuel Riemann und Rechtsverteidiger Lukas Kübler haben den Klub im Sommer nur zwei Stammspieler verlassen. Der Kader bleibt somit ähnlich homogen und gefestigt wie schon in der abgelaufenen Spielzeit, die der baden-württembergische Underdog trotz Punktabzug auf einem achtbaren 1Rang beschloss. <p> Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen haben die „Roten Teufel“ eine ausgeglichene Auswärtsbilanz. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist Angreifer Kacper Przybylko mit bislang drei Treffern. <p>  Vor der Saison hätte die Favoritenrolle beim Duell zwischen dem FC Nürnberg und Arminia Bielefeld klar auf Seiten der Nürnberger gelegen. Doch nach einem Fünftel der Saison ist klar, dass die Fans beider Seiten ein richtig spannendes Spiel erwarten können. Schließlich hat sich der Aufsteiger aus Bielefeld, genau wie der „Club“, in den vergangenen Wochen richtig stark präsentiert.  </pre> 


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<pre> Zusammengenommen fielen bisher 41 Treffer. Noch nie wurden bisher die Punkte geteilt. In den sechs Zweitligapartien fiel zudem fünfmal auf beiden Seiten mindestens ein Treffer.  <p> Nur für Wettfreunde: 100 Euro  Bonus inklusive 10 Euro  Freebet mit dem Code „WELCOMEBONUS“ für Neukunden  <p>  Bemerkbar macht sich dies vor allem am österreichischen Spielmacher Michael Liendl, der unter Ex-Coach Fröhling nur die zweite Geige spielte und nun sichtlich aufblüht. Bestes Beispiel: sein traumhafter Weitschusstreffer zum wichtigen 1:0 gegen St. Pauli. <p>  Vorne ist Verlass auf die beiden Topscorer Marvin Pieringer und Felix Platte (jeweils zehn Scorerpunkte). Gegen den HSV fehlen die verletzten Klaas und Schuster. <p>  Allein: Die letzte Dienstreise vor der Winterpause war aus Aue-Sicht höchst erfolgreich verlaufen.  </pre>


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<pre> Allenfalls die Paderborner Auswärtsbilanz spricht noch nicht die Sprache eines echten Spitzenteams.  <p> Dass nun am Sonntag vor allem die in der Vorbereitung so lautsprecherisch aufgetretenen Berliner in der Verantwortung stehen, sollte den Münchnern das Leben noch ein bisschen leichter machen. Knüpfen die Löwen an die guten Eindrücke der jüngsten Partien an, werden der Unioner Hintermannschaft dieses Mal wohl schon vor den gefürchteten Schlussminuten die Bälle nur so um die Ohren fliegen.   <p> Konnten die Duisburger in der vergangenen Saison noch überzeugen und als Aufsteiger den siebten Platz in der Abschlusstabelle belegen, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist in der laufenden Spielzeit bislang kaum konkurrenzfähig. <p>  In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Teams in Braunschweig 2:Das Rückspiel in fürth gewannen die Braunschweiger mit 2:1.  <p> Vor allem in der Defensive offenbarte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral zuletzt große Lücken. In den letzten beiden Partien kassierten die Frankfurter sieben Gegentore.  </pre>


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<pre> Zwei Mal trennten sich Paderborn und Duisburg Unentschieden. Im Hinspiel feierten die Duisburger durch ein spätes Tor des eingewechselten Georgiers Giorgi Chanturia einen knappen 1:0-Erfolg. für den MSV war es gleichzeitig der erste Saisonsieg. für Markus Gellhaus war es dagegen das letzte Spiel als Trainer des SC Paderborn.  <p> Am Ende wurden die Kölner dafür bestraft, dass sie nach dem Führungstreffer mehrere Gelegenheiten auf das zweite Tor ausließen.  <p>  Denn nach der Auftaktpleite in fürth (0:1) wurden bereits erste kritische Stimmen am 1860-Umbau laut. Nach den jüngsten beiden Erfolgen sind die nun jedoch erstmal verstummt, weshalb Kosta Runjaic den Neustart bis auf weiteres in Ruhe vorantreiben kann. <p>  Gegen Duisburg hatte es schon ganz gut geklappt, dennoch sorgte eine Unachtsamkeit in der Schlussphase für die 0:1-Niederlage.  <p> Mit der gezeigten Leistung waren die Hamburger nicht unzufrieden, auch wenn gegen Ende Keeper Robin Himmelmann entscheidend eingreifen musste, um das Unentschieden festzuhalten. Man hätte die Partie zwar gerne gewonnen, doch das 0:0 wäre eines der besseren Sorte gewesen, so der St. Pauli-Schlussmann nach dem Spiel.  </pre>


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